Die Erzdiözese Freiburg hat wichtige Pilger-Informationen zum Papstbesuch in Freiburg aktualisiert. Den Flyer können Sie hier herunterladen.

 

Jugendprogramm

Wenn Papst Benedikt XVI. am 24. und 25. September 2011 Freiburg besucht, ist die Begegnung mit Jugendlichen eins seiner zentralen Anliegen. Am Samstag feiert er um 19 Uhr eine Vigil für junge Leute auf dem Messegelände (bis 20:15 Uhr). Bereits um 15 Uhr beginnt das Nachmittagsprogramm mit moderner Musik und Publikumsaktionen zur Einstimmung. Nach der Vigil ist ein spirituelles Nachtprogramm geplant.

Alle bereits feststehenden Informationen für Jugendliche, die dabei sein möchten, stellen wir hier zusammen:

 

Jugendfestival „young and faithful“

Vorprogramm ab 15 Uhr

Das Vorprogramm steht unter dem Motto „young and faithful“. Das bekannte SWR3-Duo Volker Janitz und Anetta Politi führt durch den Nachmittag. Die verschiedenen Bereiche jugendlichen Glaubens und Lebens werden auf der Bühne und den Leinwänden abgebildet. Dazu gehört neben Musik von der Mannheimer Newcomerband „Rathsfeld“ auch die Möglichkeit sich selbst einzubringen – wie etwa in Publikumsaktionen oder durch Videoclips (Videoclips mit kurzen Statements können hier noch bis zum 12. September eingereicht werden). Die Gruppe SynergyBeats wird mit ihren Klatschstangen das gesamte Publikum zu einer einzigen riesigen Rhythmusgruppe machen. Dazwischen berichten Jugendliche aus verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit sowie Prominente über ihre Motivation zum Einsatze in der Jugendarbeit. Aufgelockert werden die Programmpunkte durch akrobatische Auftritte der Künstler des Europaparks.

  • Vigil mit Papst Benedikt XVI. ab 19 Uhr
  • Nachprogramm ab 20:15 Uhr

Auf der Hauptbühne tragen Künstler des Europaparks sowie die Band Ararat die Begeisterung der Jugendvigil in die Nacht. In drei besonders gestalteten Zelten warten spirituelle Angebote auf die Jugendlichen. In einem „Zelt der Verheißung“ gibt es Möglichkeiten für Einzelgespräche, Beichte oder den Empfang des Segens. Das „MyTent“ ist ein persönlicher Raum für Gott und die Welt. Hier können die Jugendlichen zur Ruhe kommen, ihren Glauben gestalten oder mit Bischöfen sprechen. Das dritte Zelt ist das Zelt der Anbetung. Hier können Jugendliche betend und sich besinnend vor dem Allerheiligsten verweilen.

Übernachtungsmöglichkeiten für Jugendliche

Primärer Ort der Übernachtung der Jugendlichen ist das Gelände des Flugplatzes. Die Jugendlichen werden dort – wie bei den Weltjugendtagen üblich - im Freien übernachten. Die Messehallen stehen für die Übernachtung nicht zur Verfügung, auch werden keine Großzelte aufgebaut. Auf dem Flugplatz besteht aus Sicherheitsgründen keine Möglichkeit, mitgebrachte Zelte aufzubauen. Sanitäre Anlagen stehen bei den Messehallen und auf dem Flugplatz zur Verfügung.

Auswärtige Gruppen können sich für Übernachtungsplätze in Sporthallen der Stadt Freiburg oder Hallen kirchlicher Schulen bewerben. Dort können bis zu 7.000 Jugendliche untergebracht werden. Die Anmeldung erfolgt an rektorat(at)seelsorgeamt-freiburg.de. Die Schlafplätze in den Hallen stehen nicht für Gäste aus Freiburg und der näheren Umgebung zur Verfügung. Grundsätzlich wird eine Halle nur an eine Gruppe vergeben. Eine Zusammenlegung mehrerer fremder Gruppen in eine Halle ist ausgeschlossen. Die Gruppenverantwortlichen gewähren die Aufsicht in den Hallen. Zusätzlich stellt die Erzdiözese für jede Halle zwei Aufsichtspersonen (Mann und Frau), die als Ansprechpartner für die Gruppen dienen.

In begrenztem Maß stehen Gemeindezentren für die Unterbringung von Jugendlichen zur Verfügung. Die Vergabe wird nicht zentral gesteuert. Die Erzdiözese richtet lediglich eine Übernachtungsbörse ein und stellt den Kontakt zwischen Anbietern (Gemeinden) und interessierten Gruppen her.


Bei der Anmeldung zum Jugendprogramm bzw. zum Papstgottesdienst wird abgefragt, ob eine Übernachtung in einer der Sporthallen erwünscht ist. Die Nachfragen werden zunächst gesammelt, die Vergabe der Hallen wird zu einem Stichtag, der noch vor den baden-württembergischen Sommerferien liegt, entschieden.


Alle Jugendliche, deren Übernachtung durch die Erzdiözese organisiert wird (Flugplatzgelände bzw. Sporthallen, nicht Gemeindezentren) und die einen Bedarf bei der Anmeldung angeben, erhalten für das Frühstück und das Mittagessen ein Lunchpaket, sowie am Sonntag Morgen ein warmes Getränk.

 

Altersbegrenzung

Das Jugendprogramm ist zunächst für Jugendliche bestimmt. Als „jugendlich“ gilt, wer zwischen 13 und 30 Jahren alt ist.

Für Jugendgruppen mit minderjährigen Jugendlichen sind Begleiter/innen zwingend vorgeschrieben. Dabei gilt ein Schlüssel von einem Begleiter/einer Begleiterin auf 10 Jugendliche, jeweils vom gleichen Geschlecht. Reisen Jugendgruppen mit erwachsenen Begleitern/innen an, können die Begleiter/innen am Jugendprogramm teilnehmen und auch die Übernachtungsmöglichkeiten nutzen.

Reisen Gruppen von Ministrantinnen und Ministranten an, so gilt als Mindestalter 9 Jahre.

Familien (Eltern mit kleineren Kindern) werden vom Jugendprogramm nicht ausgeschlossen. Die Eltern sollten jedoch bedenken, dass das Programm nicht auf Kinder ausgerichtet ist. Ein eigenes Kinderprogramm wird nicht angeboten. Familien müssen sich jedoch selbst um eine Übernachtung kümmern. Ihnen stehen weder das Flugfeld noch die Sporthallen zur Verfügung.

Alle Rechte vorbehalten © 2017 Deutsche Bischofskonferenz

Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz | DBK.de | pressestelle(at)dbk.de | Kaiserstrasse 161 | 53113 Bonn | Telefon: 0228 103-214 | Fax: 0228 103-254