Programm ab den frühen Morgenstunden auf dem Erfurter Domplatz

Zusammen mit 27.900 Pilgern werden Sie am 24. September gemeinsam mit Papst Benedikt XVI. eine Heilige Messe auf dem Erfurter Domplatz feiern. Bereits um 4 Uhr wird der Erfurter Domplatz für die Pilger geöffnet, ab 6 Uhr stimmt ein abwechslungsreiches Vorprogramm die Besucher auf den Gottesdienst mit dem Papst ein.

„Wir wollen im Vorprogramm das Bistum Erfurt vorstellen. In einem eigens produzierten Film werden wir zeigen, wie sich das Bistum auf den Papstbesuch vorbereitet hat. Wir lenken den Blick auf die großen pastoralen Themen der vergangenen Jahre und wir werden die Besucher auf die Messe mit dem Heiligen Vater einstimmen“, erklärt Dr. Anne Rademacher, Verantwortliche für das Vorprogramm, das Konzept.

Im Vorprogramm ab 6 Uhr treten auf:

Moderiert wird das Vorprogramm von Dr. Stefan Blattner, der folgende Gesprächspartner auf der Bühne begrüßen wird:

Nach dem Ende der Eucharistiefeier haben Sie die Möglichkeit, den Abflug des Papstes auf den Videoleinwänden auf dem Domplatz zu verfolgen.

Ein unvergesslicher Tag in Etzelsbach

Wenn Papst Benedikt XVI. am 23. September 2011 den Wallfahrtsort Etzelsbach besucht, wird er von zehntausenden Pilgern begrüßt. Doch nicht nur für den Papst soll der Besuch im Eichsfeld ein unvergessliches Erlebnis werden – auch für Sie als Pilger selbst. Neben der Vesper mit dem Papst erwartet Sie ein umfangreiches Rahmenprogramm, an dem über 1200 Menschen mitwirken.

Dr. Annegret Beck, Verantwortliche für das Etzelsbacher Rahmenprogramm, umreißt, was die Gottesdienstbesucher erwartet: „Viele kirchlich und gesellschaftlich aktive Gruppen, Kreise und Einrichtungen im Ober- und Untereichsfeld, also aus Thüringen und Niedersachsen, bereiten sich seit Wochen auf ihre Mitwirkung im Rahmenprogramm der Vesper mit Papst Benedikt XVI. vor. Gemeinsam wollen sie allen Besuchern das Eichsfeld näher bringen und die Pilger auf den Besuch des Heiligen Vaters und das Gebet mit ihm einstimmen. Die Pilger können sich auf einen unvergesslichen Tag in Etzelsbach freuen!“

Das Vorprogramm auf dem Etzelsbacher Pilgerfeld beginnt am 23. September um 13 Uhr. Zuvor können Sie auf den über das Feld verteilten Video-Leinwänden die Ereignisse des Tages in Erfurt verfolgen. Das Pilgerfeld öffnet bereit um 8 Uhr. „Es lohnt sich wirklich, frühzeitig anzureisen. So umgeht man mögliche Staus und kann sich gemeinsam mit anderen Pilgern auf die Vesper vorbereiten“, so Beck weiter.

Das Vorprogramm greift die vier pastoralen Schwerpunktthemen des Bistums der vergangenen Jahre auf: „Zum Leben gerufen“, „Mut zum Zeugnis“, „Barmherzigkeit und Güte“ und „Himmel und Zukunft“.

Unter anderem wirken im Vorprogramm ab 13 Uhr drei Dekanatschöre mit, die aus Chören in den Dekanaten Leinefelde-Worbis, Heiligenstadt und Dingelstädt gebildet wurden. Sie umfassen jeweils zwischen 150 und 200 Sängerinnen und Sänger. Insgesamt sechs Jugendchöre aus dem Eichsfeld haben sich zu einem gemeinsamen Eichsfelder Jugendchor mit ca. 160 Mitwirkenden zusammengeschlossen, sind aber zum Teil auch einzeln zu erleben.

Außerdem stellen sich vor:

Mit dabei sind auch:

  • die Pröpste des Eichsfeldes, Propst Heinz Josef Durstewitz aus Heiligenstadt und Propst Bernd Galluschke aus Duderstadt;
  • Joachim Kardinal Meisner, Erzbistum Köln;
  • der Eichsfelder Landrat Dr. Werner Henning;
  • Monsignore Georg Austen, der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken aus Paderborn;
  • Dario Pizzano, Referent des kirchlichen Hilfswerks Missio;
  • das Etzelsbacher Wallfahrtskabarett und viele andere.

Gewürzt wird das Programm durch Mitmachaktionen und Gebete, mit denen Sie sich gemeinsam auf die Ankunft von Papst Benedikt und die Vesper mit ihm vorbereiten können. Moderiert wird das Rahmenprogramm von Uta Erben (Mitteldeutscher Rundfunk) und Manuel Kaes (Schüler der Bergschule St. Elisabeth in Heiligenstadt).

Nach der Vesper können die Pilger den Tag noch gemeinsam auf dem Pilgerfeld nachklingen lassen. Bis 22 Uhr treten auf:

Den Abschluss bildet ein gemeinsames Nachtgebet aller, die noch auf dem Feld verweilen, und den Tag als Akteure, als Gäste oder als Helfer erlebt haben.

 

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